Mit diesen Studiengängen haben Absolventen besonders gute Berufsaussichten

Mit diesen Studiengängen haben Absolventen besonders gute Berufsaussichten

Mit diesen Studiengängen haben Absolventen besonders gute Berufsaussichten

Sobald das Abitur endlich gemeistert und somit die Schulzeit abgeschlossen ist, wartet bereits der nächste spannende Lebensabschnitt in Form des Studiums. Allerdings wissen viele Abiturienten gar nicht, welche Fächer sie eigentlich studieren sollen – schließlich herrscht heute eine nahezu unüberblickbare Auswahl an verschiedenen Studiengängen. 

Natürlich ist es grundsätzlich empfehlenswert, einen Studiengang zu wählen, der mit attraktiven Zukunftsaussichten einhergeht. So ergeben sich große Chancen, einen sicheren Job mit gutem Gehalt zu finden. Diejenigen, die kein normales Präsenzstudium an einer Universität aufnehmen möchten, können sich daneben auch für einen Fernstudiengang entscheiden. Weitere interessante Informationen dazu bietet der Blog Fernstudium-Infomaterial.de. 

Gutes Gehalt und vielversprechende Karrieremöglichkeiten – MINT-Studiengänge

Geht es darum, einen Studiengang zu finden, der durch überaus positive Zukunftsaussichten überzeugt, ist immer wieder von den sogenannten MINT-Fächern die Rede. 

Bei MINT handelt es sich dabei um ein Akronym, welches die Fachrichtungen Technik, Naturwissenschaft, Informatik und Mathematik meint. Diese Studiengänge spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Innovationen und moderne Entwicklungen voranzutreiben, wodurch sie sich durch eine hohe Zukunftssicherheit auszeichnen. 

Diejenigen, die in den Fächern Physik, Mathe und Co. in ihrem bisherigen Leben gute Noten erzielen können und außerdem eine gewisse Leidenschaft für diese Gebiete mitbringen, haben somit großes Glück und können in ihrem späteren Leben in hohem Maße profitieren, wenn sie sich auf einen Studienplatz wie Elektrotechnik, Physik, Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen bewerben.

Jedoch sollten diese Studienfächer keinesfalls unterschätzt werden, denn jeder vierte Student dieser Fachrichtungen bricht sein Studium frühzeitig ab. Im Fach Mathematik ist es sogar jeder zweite Student. Daneben kann die Regelstudienzeit in den MINT-Richtungen nur von wenigen Ausnahmen eingehalten werden. Allerdings warten nach einem erfolgreichen Studium dann unschlagbare Gehälter und interessante Stellenangebote. 

Clevere Studienfächerwahl: Die besten Einstiegsgehälter

Das Studium der Zahnmedizin nimmt in der Regel mindestens fünfeinhalb Jahre in Anspruch. Im Anschluss ist das Staatsexamen zu bestehen, bevor die Beantragung der Approbation folgt. Allerdings beträgt das Einstiegsjahresgehalt für die neu zugelassenen Zahnmediziner dann immerhin 41.000 Euro. 

Noch besser verdienen Psychologen zu Beginn ihrer Karriere, die in Unternehmen, Tageskliniken oder Beratungseinrichtungen arbeiten. Auf ihrer Gehaltsabrechnung steht im Durchschnitt eine Summe von 42.500 Euro. Allerdings müssen sie dafür im Bachelor sechs und im Master noch einmal vier Semester meistern. 

Mit zahlreichen Klischees behaftet ist der Studiengang BWL. Die Studenten dieser Fachrichtung gelten so etwa allgemeinhin als spießig und konservativ. Werden jedoch die richtigen Schwerpunkte im Laufe des Studiums gewählt und eine attraktive Einstiegsposition in einer der gefragten Branchen ergattert, beträgt das Einstiegsgehalt nach dem Studium rund 44.000 Euro. Besonders zu empfehlen sind dabei Jobs bei Pharma- oder Chemiekonzernen, Banken, der Luftfahrt oder auch der Automobilindustrie. 

Stolze 47.000 Euro beträgt das Einstiegsgehalt von Mathematikern, Physikern, Biologen und Chemikern – also denjenigen, die einen der bereits vorgestellten MINT-Studiengänge erfolgreich durchlaufen haben. Ein noch höheres Gehalt bekommen jedoch zum Einstieg ihrer Karriere die Studenten gezahlt, die oft mit dem Ruf des Nerds zu kämpfen haben, nämlich die Informatiker. Dies gilt in besonderem Maße, wenn ein interdisziplinärer Studiengang belegt wurde, wie etwa Wirtschaftsinformatik. Das Einstiegsgehalt liegt dann im Durchschnitt bei rund 48.000 Euro. Noch besser verdienen nur die Mediziner und die Ingenieure. 

 

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