Wintergarten als Anbau – mehr Nutzfläche für Einfamilienhaus

Wintergarten als Anbau - das ist zu beachten

Wintergarten als Anbau – mehr Nutzfläche für Einfamilienhaus

Ein Wintergarten kann zu verschiedenen Zwecken dienen. Man kann sich drinnen erholen und den schönen Ausblick auf den Garten genießen. Ein Wintergarten als Anbau ist ans Haus angrenzend und fungiert, falls beheizt, als Erweiterung der Nutzfläche und ein zusätzlicher, vollständiger Raum. Er steigert auch den Wert der Immobilie.

Was ist ein Anbau-Wintergarten?

Ein Anbau-Wintergarten vergrößert die Hausfläche. Es ist nicht notwendig, nach außen herauszugehen, um zu ihm zu gelangen. Nicht ohne Bedeutung ist, dass ein angebauter Wintergarten die Baugenehmigung verlangt. Prinzipiell braucht man die Genehmigung, wenn der Wintergarten an der Hauswand anliegt, beheizt wird oder sich in der Nähe vom Nachbargrundstück befindet. Anbau-Wintergärten befinden sich auf dem Terrassenboden, alternativ verlegt man Fliesen, Holzdielen, Rigid Vinyl etc..

Material für Wintergarten – Holz, Aluminium, Kunststoff

Ein Wintergarten besteht zum größten Teil aus Glas. Dazu gibt es Holz-, Aluminium- oder Kunststoffprofile, wobei Aluminium das widerstandsfähigste Material aus oben genannten ist. Kunststoff ist dagegen preisgünstig, langlebig und ästhetisch.

Die letzte Variante macht das Holz aus. Holz schaut edel und vornehm aus, überdies ist ein nachwachsender Rohstoff, der umweltfreundlich und recycelbar ist. Zwar muss man das Holz regelmäßig pflegen, jedoch strahlt dieses natürliche, angenehme Wärme aus.

Wintergärten werden immer populär

Es gibt ein merkliches Wirtschaftswachstum im Sektor Wintergärten. Wintergärten werden immer populärer, da sie zahlreiche unschätzbare Vorteile besitzen. Sie können als ein vollständiger Raum fungieren oder eher an ein Treibhaus erinnern. Sie sind leicht in der Montage und bieten einen herrlichen Ausblick in den Garten an.

Die Nähe zur Natur in Verbindung mit dem Komfort und Wohlbehagen sind nicht die einzigen Gründe, warum sich immer mehr Bauherrn für den Aufbau eines Wintergartens entscheiden. Während der COVID-Krise beobachtete man in Österreich ein Marktwachstum von circa 4 Prozent. Die Branche entwickelte sich positiv im Gegensatz zum Hausbau.

Wintergärten erleben eine Renaissance, da sie immer pflegeleichter sind und überdies gibt es eine verbesserte Verglasungstechnik. Der Anbau-Wintergarten dient auch als Energiepuffer. In puncto Pflanzenwahl spielt die Verglasung die Schlüsselrolle. Prinzipiell sollte man aber nicht zu viele Gewächse im Wohnwintergarten züchten.

Fenster und Türen für Wintergarten

Für den Wintergarten wählt man passende Fenster und Türen. Man unterscheidet Parallel-Schiebe-Kipp-Türen (PSK), Hebe-Schiebe-Türen, Dreh- und Dreh-Kipptüren. Neben der Kippfunktion lassen sich PSK-Türen auch aufschieben. Bei kaum Raumverlust gibt es einen großen Durchgang. Der Flügel dieser Tür öffnet sich parallel zum Fenster. Dank der Kippfunktion hat man bessere Lüftungsmöglichkeiten als beim Kippfenster.

Im Gegensatz dazu ermöglichen Hebe-Schiebetüren größere Öffnungen. Die Drehtür macht die einfachste Form aus. Dreh-Kipptür wird überdies mit der Kippfunktion ausgerüstet, wodurch man sie ebenfalls kippen kann.

Es besteht die Möglichkeit, sowohl Dreh-, Dreh-Kipp-Fenster als auch Kipp-Fenster zu montieren. Sie funktionieren auf dem gleichen Prinzip wie die Türen. Alternativ kann man sich auch für Klapp-, Schiebe- oder Schwingfenster entscheiden.

Wintergarten kalt und warm

Wintergärten teilt man in warme, kalte und temperierte ein. Der Warmwintergarten, anders genannt Wohnwintergarten, macht die populärste Lösung aus. Kaltwintergärten dienen meistens dazu, die Pflanzen drinnen zu überwintern, außerdem werden sie entweder ungeheizt oder frostfrei gehalten. Die sind oft freistehend und erinnern an ein Treibhaus.

Wohnwintergärten verfügen über Temperaturen über 19 Grad. Sie haben gute Dämmeigenschaften, werden auf diverse Weisen beheizt, mit Klimaanlage ausgestattet, und zusätzlich ist es möglich, unter anderem eine Innen- sowie eine Außenbeschattung zu installieren. Drinnen kann man die Zeit ganzjährig verbringen, da es wohnlich und warm ist.

Wintergarten aus Polen – Antwort auf teure Materilien?

Wintergärten aus Polen sind solide, stabil und fügen sich perfekt in die Umgebung ein. Sie werden aus hochwertigen Materialien ausgeführt. Mit Planung, Vermessung sowie Montage des Wintergartens beschäftigen sich die Mitarbeiter der Wintergarten-Baufirma.

Zurzeit hat man mit einer erheblichen Teuerung zu tun. Es geschieht weltweit wegen des Materialmangels. Es lohnt sich aus diesem Grund, noch mehr als zuvor, den Wintergarten aus Polen zu erwerben. Beim Kauf vom Hersteller zahlt man keinen Aufpreis bei Zwischenhändlern. Außerdem stellen die Spezialisten der polnischen Firmen die Produkte in ihren eigenen Werken her, was keine zusätzlichen Kosten verursacht.

Ein Wintergarten aus Polen kann aus Aluminium, Holz oder Kunststoff gefertigt werden. Zu den Anbau-Wintergärten passen diverse Türen und Fenster. Das Ganze hat entweder minimalistisches Design oder schaut ausgefallen aus.

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